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Kronländer - Seiten

Gebietsstand von 1914

Österreichische Länder 31

Darunter versteht man den historischen Länderkomplex in den Ostalpen, dessen Kern (Nieder- und Oberösterreich sowie Steiermark) schon zur Babenbergerzeit im Hochmittelalter entstand (Georgenberger Erbvertrag 1186/1192). In der Habsburger-Ära wurde er durch weitere Erbfälle und freiwillige Anschlüsse nach Süden (Kärnten, Krain, Görz, Triest usw.) und Westen (Tirol, Vorarlberg) erweitert. Mit der Erwerbung von Trient und Brixen 1803 und Salzburg 1805 (erneut 1816) sowie Lustenau 1830 war dieser Prozeß abgeschlossen. Nach dem 1. Weltkrieg mußten 1919/1920 Teile davon ohne Volksabstimmung abgetreten werden.

Böhmische Länder 13

Darunter versteht man das Königreich Böhmen und die zur Wenzelskrone gehörigen Nebenländer, die über Jahrhunderte von Prag aus regiert worden sind.

Ungarn 13

Das waren die Länder der Stephanskrone innerhalb des Karpatenbogens.

Galizien - Bukowina 3

Galizien kam 1772 anläßlich der 1. Polnischen Teilung zum Habsburgerstaat, die damals fast menschenleere Bukowina 1775 vom Osmanischen Reich.

Der Süden 1

Das waren die italienisch bzw. kroatisch/serbisch-sprachigen Kronländer zu beiden Seiten der oberen Adria.